Aus einem kleinen Winkel Kroatiens verbreitet sich die Freundlichkeit eines siebenjährigen Kindes in unserer gesamten Gemeinschaft.
Eine winzige Rettungsaktion mit großer Wirkung
Wir erhalten jeden Tag E-Mails, die uns genau daran erinnern, warum wir das tun, was wir tun – und im Laufe der Jahre haben sich diese auf Hunderttausende summiert.
Ermine schrieb uns, um von Lunas erster Bienenrettungsaktion zu berichten – und von der neuen Freundin, die sie Maizie nannte. Seitdem trägt Luna stolz ihren Beevive-Schlüsselanhänger bei sich und erzählt jedem, wie sie müden Bienen hilft, wieder in ihre Flügel zu steigen.
„Aus einem kleinen Winkel Kroatiens haben Sie das Herz und den Verstand meiner kleinen Tochter mit großem Interesse erfüllt.“ Ermine Mandic
Lunas Begeisterung beschränkt sich nicht nur auf Tierrettungen: Sie kleidet sich von Kopf bis Fuß in Bienen-Kleidung und hat sogar eine kleine Geschichte über ihre erste Begegnung mit einer Biene geschrieben. Mit Ermines und Lunas Einverständnis teilen wir heute ihre Worte und ein paar süße Fotos mit euch.

Lunas Geschichte: Ein Frühlingstag mit Maizie
Von Luna (7 Jahre)
Es war ein kühler Frühlingstag, und meine Mutter und ich spazierten durch den Park, als wir eine kleine Biene entdeckten, die auf einer niedrigen Mauer ruhte.
Wir gingen hinüber und sahen, dass sie sehr müde aussah. Zuerst boten wir ihr vorsichtig etwas Wasser an, aber sie schien kein Interesse daran zu haben.
Dann setzten wir sie vorsichtig auf eine Blume. Sie begann, Pollen zu sammeln, und ihr ganzes kleines Gesicht war voller Staub!
Während sie sich ausruhte, machten wir einen kurzen Spaziergang. Meine Mutter gab mir ein kleines Gefäß, und ich füllte es mit allen möglichen Blumen.
Als wir zurückkamen, saß die Biene immer noch an derselben Stelle, also beschlossen wir, sie mit nach Hause zu nehmen. Ich setzte sie in den Topf mit den frischen Blumen. Zuhause gab ich ihr einen Tropfen Zuckerwasser mit einem Löffel.
Sie streckte ihren winzigen Rüssel aus und begann zu trinken. Plötzlich wurde sie munter und summte herum!
Als sie sich beruhigt hatte, setzte ich sie vorsichtig auf die Blumen auf unserem Balkon. Sie blieb einen Moment dort sitzen … und flog dann fröhlich zurück in Richtung Park davon.
Ich habe sie Maizie genannt.
Seitdem sind Bienen meine absoluten Lieblingstiere auf der Welt.

Warum Geschichten wie die von Luna wichtig sind
Kleine Gesten der Fürsorge – wie einer erschöpften Biene zu helfen – können eine lebenslange Liebe zur Natur wecken. Lunas aufblühende Neugier erinnert uns daran, dass Naturschutz mit einfachen, alltäglichen Momenten beginnt.

Lunas Erkenntnisse:
💤 Seid sanft und geduldig; Bienen brauchen Zeit zum Ausruhen.
🌻 Frische Blumen und ein sicherer Platz können den entscheidenden Unterschied machen.
🐝 Ein winziger Tropfen Zuckerwasser, vorsichtig angeboten, kann einer müden Biene helfen, neue Kraft zu schöpfen.
„Sie trägt den bienenrettenden Schlüsselanhänger stolz überallhin mit sich und erzählt jedem, wie sie müden Bienen hilft, wieder in ihre Flügel zu kommen.“
Eine Anmerkung zur Freundlichkeit der Bienen
Wenn Sie eine müde wirkende Biene finden, setzen Sie sie an einen sicheren, blütenreichen Ort zum Ausruhen. Sie können ihr einen winzigen Tropfen Zuckerwasser (½ Teelöffel weißer Zucker in 1 Teelöffel Wasser aufgelöst) aus Ihrem Bienen-Wiederbelebungsset auf einem Löffel, einem Blatt oder neben die Biene geben, damit sie trinken kann. Vermeiden Sie es, Zucker draußen stehen zu lassen, da er die natürliche Nahrungssuche beeinträchtigen könnte. Geben Sie Bienen immer genügend Platz und schützen Sie kleine Hände.
Vielen Dank, Luna & Ermine Vielen Dank fürs Schreiben, Luna. Wir sind so stolz auf dein bienenfreundliches Herz und deine wunderbaren Geschichten!
Hat dich Lunas Geschichte zum Lächeln gebracht? Dann teile diesen Blogbeitrag, um sie weiterzuverbreiten! Und wenn du selbst eine schöne Geschichte zum Thema Bienen erzählen möchtest, schreib uns eine E-Mail – wir würden sie gerne veröffentlichen und dir ein VIB-Abzeichen verleihen.
Diese Geschichte wird mit freundlicher Genehmigung von Ermine Mandic im Namen von Luna veröffentlicht.